Auxma BabyMädchenweiche SoleKrippeSchuhKleinkindneugeborene SommerHerbstSchuhe für 018 Monat 12cm612M, Weiß Gelb

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Auxma Baby-Mädchen-weiche Sole-Krippe-Schuh-Kleinkind-neugeborene Sommer-Herbst-Schuhe für 0-18 Monat (12cm(6-12M), Weiß) Gelb

Auxma Baby-Mädchen-weiche Sole-Krippe-Schuh-Kleinkind-neugeborene Sommer-Herbst-Schuhe für 0-18 Monat (12cm(6-12M), Weiß) Gelb
  • ★★ Material: Baumwolle
  • ★★ Weiches Material macht Babygefühl sehr bequem. Anti-Rutsch-Design hält Baby im Safe. Art: Krippe-Schuhe
  • ★★ Größe: 11 Länge: 11CM Zoll: 4.3 "Alter: 0 ~ 6 Monat
  • ★★ Größe: 12 Länge: 12CM Zoll: 4.7 "Alter: 6 ~ 12 Monat
  • ★★ Größe: 13 Länge: 13CM Zoll: 5.1 "Alter: 12 ~ 18 Monate
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Wieso, weshalb, warum? Wer nicht fragt zahlt drauf

Selber schuld,  wer bei der "Sesamstraße" nicht aufgepasst hat. Den Kinderreim zu beherzigen, zahlt sich in Prager Wechselstuben aus. Der Chequepoint etwa lockt mit kommissionsfreiem Geldumtausch, betreibt aber eine eigentümliche Kurspolitk. Wer nicht fragt, bekommt nur die Hälfte des ordnungsgemäßen Betrags ausgezahlt, wer nachfragt, erhält wenigstens etwas mehr. Vom empörten Reporter zur Rede gestellt, meint die Angestellte achselzuckend, das sei "ein Geschäft".

Dem schaut die tschechische Polizei tatenlos zu, denn die Praxis ist legal. Und füllt russischen Geschäftsleuten mit Sitz in London die Taschen, enthüllt Giesel. Denen will der Journalist das Geschäft vermiesen und rät seinen Zuschauern: In Prag mit Euro zahlen und sich das Wechselgeld in Kronen zurück geben lassen.

Russen hacken US-Stromversorger

Die US-Regierung sorgt sich seit langem, dass Hacker das Stromnetz des Landes angreifen könnten. Jetzt ist auf einem Computer eines Versorgers ein Schadprogramm entdeckt worden. Es hat zwar nichts angerichtet, dennoch schrillen die Alarmglocken.

31.12.2016 16:16 Uhr / dpa
© dpa

Im Computer eines Stromversorgers im US-Bundesstaat Vermont ist ein Schadprogramm entdeckt worden, das die USA der mutmaßlichen russischen Hackeroperation zuordnen. Der Code sei jedoch nicht benutzt worden, um den Betrieb des Stromnetzes zu stören, berichtete die "Washington Post" unter Berufung auf Regierungsbeamte.

Der Stromversorger Burlington Electric teilte auf seiner Webseite mit, dass man die Schadsoftware auf einem einzelnen Laptop gefunden habe. Der Computer sei aber nicht mit dem Stromversorgungssystem verbunden gewesen und sofort "isoliert" worden. Wie es weiter hieß, wurden alle Computer im System untersucht, nachdem das Washingtoner Heimatschutzministerium die US-Stromversorger vor dem Schadcode gewarnt hatte.

Angespanntes Verhältnis

Die US-Regierung beschuldigt russische Geheimdienste, hinter Hackeroperationen während des Präsidentschaftswahlkampfes zu stehen. Die Vorwürfe beruhen auf Geheimdiensteinschätzungen, die kaum unabhängig zu überprüfen sind, weil die Dienste keine Beweise herausgeben. Eine eindeutige Zuordnung zu einem Herkunftsland oder einer speziellen Hackergruppe ist nach Überzeugung von Experten in den meisten Fällen mit herkömmlichen Methoden kaum noch möglich.

Als Reaktion auf die angeblichen Hackerangriffe hatte der scheidende US-Präsident Barack Obama am Donnerstag die Ausweisung von 35 russischen Diplomaten verfügt.